Das Feld von hinten aufrollen
(10.02.2026)
Der vergangene Samstag war erfolgreich!
Nachdem ich bisher 5 der 12 Bücher für dieses Jahr gelesen habe (na gut, eins davon habe ich noch 2025 gelesen…), habe ich mich des zweiten Teils von „Mondlose Nacht“ gewidmet. Ich kam recht gut voran, habe die Muse fließen lassen und befinde mich nun in der Revision. Es hat sich bereits ein Testleser angekündigt, aber so, wie das Manuskript aktuell aussieht, kann ich es nicht mit gutem Gewissen weitergeben. Ach herrje…
Der Plot für den dritten Teil dieser Vampirkomödie/-romanze existiert zur Hälfte und ich habe so weit alles, was der Abschlussband bräuchte: Einen Hauptstrang, einen Nebenstrang, den großen bösen Wolf – äh… Vampir, und auch ein wenig Romantik. Für Vlad fallen mir mich Sicherheit einige witzige Situationen ein, also ist der Comedy-Anteil ebenfalls gesichert.
Was kommt danach?
Nun, erst einmal ein reiner Lesetag. Neben mir liegen „The Power of Six“ und „The Rise of Nine“ von Pittacus Lore (der sich übrigens selbst in seine Bücher als Figur reingeschrieben hat 🙂 ) sowie „Iron Flame“ von Rebecca Yarros. Von Teil 1 ihrer „Flammengeküsst“-Reihe war ich mega überzeugt! Es ist wie Hogwarts – nur mit Drachen! Als Fan des Films „Dragonheart“ von ’96 (?) finde ich das mit den „sprechenden“ Drachen auch super lustig. Ich bin gespannt, wie weit ich an diesem Lesetag kommen werde.
Abgesehen vom Lesen der Bücher anderer Personen muss ich mich entscheiden, welches der großen M’s aus meiner Feder ich angehen möchte. Der Plot von „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3 ist mittlerweile in der Grobform fertiggestellt. Die Umsetzung benötigt genügend Muse, die ich hoffentlich im Frühling erhalten werde. Aktuell steht mir der Sinn auch nach der Beendigung dieser Trilogie, da ich mit Multiplikator eine viel zu große Geschichte aufgebaut habe, die leider großer Änderungen bedarf (so schätze ich) – … und das nimmt mir die Motivation… Trotzdem möchte ich den „Anime in Romanform“ von 2022 nicht auf ewig hier liegen haben.
Aber nun erst einmal: Korrektur von „Mondlose Nacht“ – Teil 2!
P.S.: Für Teil 3 benötige ich noch einen Untertitel. Bisher haben sich die Untertitel auf Vlad und auf … nun ja, seine Nahrungsquelle bezogen. Ich möchte den dritten Untertitel gerne Romina widmen, muss hierfür aber noch recherchieren bezüglich Fabelwesen… Kennt sich da jemand von euch aus? -> Mails sind erwünscht 😉
Neujahrsvorsätze
(06.01.2026)
Der Vorweihnachtsstress war sowohl von Beruflichem als auch Privatem geprägt, sodass die vorher erwähnte Winterpause zwangsweise umgesetzt werden musste. Ein paar Sätze konnte ich bei „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3 und auch bei „Mondlose Nacht“ – Teil 2 schreiben, aber wie schon bereits erwähnt fiel es mir schwer, längerfristig dranzubleiben. Es liegt nicht unbedingt an fehlenden Ideen zum Plot, sondern mit meiner Zufriedenheit damit.
Wie dem auch sei. Neues Jahr, neues Glück! Im letzten Jahr habe ich die üblichen Verdächtigen „iss weniger Fast Food“, „mach mehr Sport“ und andere eingetauscht gegen jene Vorsätze, die es mir leichter gemacht haben, meine Motivation langfristig bei Laune zu halten. Dazu gehörten folgende Dinge, die ich umsetzen konnte:
- Aufteilung von „DPudL“ – ist geglückt und einige Absätze wurden hinzugefügt, um die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen zu erleichtern
- Neue Aufnahmen des ersten Teils sowie technische Überarbeitung – auch hier gab es große Erfolge, allerdings fehlte aufgrund Erkältungen die korrekte Stimmlage, um hier weiterzumachen
- Das Schreiben von „Der Schamane“ wurde beendet – somit ist die erste Urban Fantasy erledigt
- Das Schreiben von „Mondlose Nacht“ – Teil 1 wurde beendet – und dies ging relativ fix; die erste Überarbeitung dank Rückmeldungen ist ebenfalls beendet
Was steht also für 2026 an?
- „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3 soll endlich beendet werden; da hierzu auch oft nachgefragt wird (in meinem kleinen, überschaulichen und treuen Fankreis 🙂 ), sollte dies meine Priorität sein
- „Multiplikator“ – Teil 2 bedarf ebenfalls endlich eines Abschlusses. Meine zweite und eigentlich erste Urban Fantasy, die sich in Teil 2 in eine reine Fantasy umgewandelt hat, besteht seit 2023 – also wird es Zeit, die Sache zu beenden. Gleichfalls wie bei MST gefällt mir der angedachte Plot allerdings nicht ganz so gut, weshalb ich hier nochmal einige Verbesserungen angehen muss. Bei DPudL hat es sich allerdings bewährt, erst einmal das gedachte Ende zu schreiben und dann mithilfe von Revisionen und Rückmeldungen eine Verbesserung anzustreben
- „Mondlose Nacht“ – Teil 2 ist zur Hälfte fertig, die zweite Hälfte sollte also keine Probleme machen, da der Plot hier eigentlich in Ordnung ist. Ein Kreativloch gibt es überall, deshalb muss ich mir einfach etwas Zeit nehmen
Die großen M’s werden also angegangen. Wohin ich mich dann – alphabetisch gesehen – weiter bewege, ist noch unklar, doch für 2026 ist dies – zusammen mit den 12 Büchern, die ich dieses Jahr lesen möchte (mindestens) – ein gutes Vorgehen.
Wünscht mir Glück! … Und übrigens: Frohes neues Jahr 😉
Winterpause? Was ist das?
(07.11.2025)
Die angekündigte Winterpause lässt ein wenig auf sich warten. Erneut habe ich in den letzten Tagen einige Seiten geschrieben, vornehmlich an „Mondlose Nacht“ – Teil 2. Dieser Band wird den Untertitel „Blut“ tragen; zuerst war der Untertitel „Tribunal“ geplant, allerdings wird sich aufgrund des Plots „Blut“ besser machen als „Tribunal“.
Auch wenn ich gerne noch weiter schreiben würde, merke ich jedoch, dass ich ein wenig Abstand zu der Geschichte brauche. Viele Sätze benötigen lange, bis sie formuliert sind. Ich merke auch, dass die Länge der Sätze und deren Inhalt eher geringfügiger ausfallen – Dinge, die ich nach der 2. oder 3. Revision und nach Einholen von Rückmeldungen anderer Leute schon bei anderen Geschichten ausgemerzt habe. Die Ankündigung, dass „Mondlose Nacht“ – Teil 1 („Tepes“) zum Lesen bereit ist, habe ich am 31.10. verbreitet. Tatsächlich habe ich bereits erste Rückmeldungen zu den ersten 70 Seiten erhalten.
Um wieder in den Vorgang des Lesens reinzukommen, habe ich mir „Die Farben der Macht“ angeschaut und bin bisher doch recht zufrieden. Die Geschichte nimmt relativ schnell an Fahrt auf, hat sowohl Action als auch Romantik in sich (wie beinahe alles, was ich schreibe, mal mehr oder mal weniger Romantik). Ich bin noch immer unschlüssig, wie es weitergehen soll, ob vielleicht doch ein Zweiteiler daraus wird.
Nichtsdestotrotz würde ich gerne meine anderen Bücher (die aus dem Bücherregal) weiterlesen. Die Motivation war bisher nicht da, bei „Wütender Sturm“ von Victoria Aveyard liegt es aber auch ein bisschen daran, dass es der letzte Teil ist. Mit Abschlüssen tue ich mir immer schwer… Die Reihe „I am Number Four“ ist eventuell durch das Sci-Fi-Genre nicht ganz so meins, trotzdem liest sich Band 1 relativ fix. Die Kapitel sind nicht zu lang; es stört mich ein wenig, dass das Englisch irgendwie sehr simpel erscheint. Eine schönere Formulierung fällt mir gerade nicht ein… Es liest sich auf jeden Fall sehr viel einfacher als GRRMs „A Song of Ice and Fire“ – vielleicht habe ich einfach nur zu schwere englische Lektüren gelesen in der Vergangenheit 😀
Es fliegt die Fledermaus so unfassbar elegant!
(26.10.2025)
Innerhalb von wenigen Tagen wurde „Mondlose Nacht“ – Teil 1 fertiggestellt. Zwar erst einmal in den groben Grundzügen, doch die haben ausgereicht, um umfassende Änderungen anzustoßen. Viele Dinge, die beim Schreiben der letzten Seiten als fehlend aufgefallen sind, konnten in den letzten Tagen verbessert werden. Nicht nur das: Teil 2 meiner Vampirkomödie/-Romanze umfasst mittlerweile beinahe 100 Normseiten und fühlt sich ausgereifter an als die Grundzüge von Teil 1.
Teil 1 (den ich gerne „Tepes“ nennen würde) kann ab sofort auch gelesen werden – als Review durch Testleser.
Ebenfalls habe ich mich an ein paar weitere Seiten von „Hexenbrut“ gewagt. Durch das Tracking meiner Schreibleistung (von meinem Autorenprogramm automatisch gemacht) ist mir aufgefallen, dass ich Ende Juni die ersten fünfzehn Normseiten geschrieben habe. Mir war nicht bewusst gewesen, dass es schon so lange her ist. Mittlerweile bin ich bei 70 Normseiten angekommen, was sich auch gut anfühlt. Es kann noch weitergehen, die Geschichte ist nun mehr als nur eine Idee, es ist eine Baustelle. Doch da ab Morgen die Schreiberei etwas eingestellt werden muss und ich auch in den Wintermonaten gerne wieder mehr lesen möchte (von anderen Autoren), werde ich meiner Muse nun die verdiente Ruhepause geben.
Ich befinde mich also in der Winterpause 🙂 Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich trotzdem ab und an ein paar Seiten schreiben werde, allerdings wird es nicht so ausführlich sein wie 170 Normseiten in 5 Tagen.
Welche Bücher werde ich lesen?
Nun, zum einen habe ich „I am Number Four“ von Pittacus Lore angefangen, die beiden anderen Teile liegen ebenfalls schon bereit. Zum anderen bin ich am Anfang des letzten Teils von Victoria Aveyards Reihe „Die Farben des Blutes“ (Novelle ausgeschlossen). Wichtig wäre mir auch der vierte Teil des „Kinder der Erde“-Zyklus von Jean M. Auel (aus den 80ern, frühen 90ern). Nachdem mich der dritte Teil zur Verzweiflung getrieben hat, erhoffe ich mir im nächsten 1000-Seiten-Buch (4/6) etwas mehr Zufriedenheit. Und: Rebecca Yaros‘ Trilogie rund um „Fourth Wing“ steht (eingeschweißt) in meinem Regal… Ich freue mich auf BookBingo, BookDiary und was sonst noch dazu gehört 🙂
Der aktuelle Stand
(09.09.2025)
Die im letzten Post angestrebte Prio-Liste habe ich tatsächlich eingehalten (bisher). Nach fast zwei Wochen erneuten Schreibens kommen nun die Updates:
„Srimalin“
(Btw: Gott sei Dank bin ich Informatiklehrerin, so habe ich es auf Anhieb geschafft, mit den Überschriften-Größen h1 bis h6 klarzukommen :-D).
Wie angestrebt und „gefühlt“ habe ich mit „Srimalin“ weitergemacht. Es sind in etwa 30 Seiten hinzugekommen, wobei nun der letzte Teil meines bisherigen Verlaufs beginnen soll – was mich erneut etwas hemmt. Da ich mich noch nicht entschieden habe, wie die Geschichte enden soll, bin ich unschlüssig, wie genau ich weiter machen soll. Zwischenzeitlich kam mir auch die Idee, doch einen Zweiteiler aus der Geschichte rund um Oryon und Xilaris zu machen. Aktuell habe ich etwas mehr als 200 Normseiten und ich fühle mich gerade mal so in der Mitte der Geschichte. Je nachdem, wie groß ich den Handlungsstrang mit dem Verräter oder auch die Bedrohung werden lasse, könnten es über 500 Normseiten werden. Prinzipiell in Ordnung – finde ich -, jedoch nur, wenn ich es schaffe, vorher schon etwas (mit weniger Normseiten) zu veröffentlichen.
(Ja, das bin ich auch noch nicht angegangen… Ich bin gerade dabei, mich selbst zu überreden, alleine auf die Frankfurter Buchmesse zu gehen, um mit Leuten vom Fach über das Einreichen eines Manuskripts zu sprechen. Wobei ich bezweifle, dass die Leute auf der Messe solche Gespräche zulassen werden, schließlich steht auf den Websites der Verlage, welche Genres sie annehmen, wie lang die Leseprobe sein darf, etc.)
„Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3
Seit gestern schreibe ich hieran weiter. Bisher ist nicht viel zustande gekommen, trotzdem habe ich aktuell wieder ein insgesamt gutes Gefühl. Ich habe über meinen geplanten Verlauf gelesen und bin mit Rosalies persönlicher Entwicklung nicht ganz zufrieden. Nachdem sie in Teil 1 ihre Fähigkeit zum Einsatz gebracht hat, um den Tag zu retten, und in Teil 2 aus – fast – eigener Kraft einer weiteren Katastrophe entgangen ist, bin ich unsicher, ob ich den dritten und letzten Teil aus ihrer Sicht eher passiv enden lassen soll. Dafür würde ich aber Alex etwas mehr in den Vordergrund rücken. Ja, ich überlege sogar, ob ich ein paar der letzten Szenen/Kapitel aus seiner Sicht schreiben soll. Allerdings bin ich nicht sicher, wie weit hergeholt das plötzlich ist. Wenn ich an die romantisch angehauchten Bücher denke, die ich in den letzten Jahren gelesen habe („Die Frau des Zeitreisenden“, Twilight-Saga, ACOTAR, „Die Farben des Blutes“, …), fällt auf, dass auch hier nicht nur die Protagonistin ein POV-Chapter erhält. Im letzten Band der Twilight-Saga erhält Jacob (*grrröööööl* TEAM JACOB! *yay*) mehrere Kapitel, bei ACOTAR liest man einige Kapitel aus Sicht von Rhysand; selbst beim dritten und vierten Teil von Victoria Aveyards „Die Farben des Blutes“ ist nicht nur Mare als POV-Charakter aufgeführt. Und obwohl ich es hier vermisse, nichts von Cal zu lesen, ist es auch eine gute Abwechslung, über der Gefühlswelt der bisherigen Antagonistin Evangelina lesen zu dürfen.
Ich halte mir also die Option offen, Alex als POV-Charakter für den letzten Teil meiner Romantasy einzubauen – vielleicht auch, um etwas mehr Action einspielen zu können – was im Normalfall bei dieser Romantasy ja nicht sehr stark vertreten ist.
„Mondlose Nacht“ & „Nautilus“
Zu diesen beiden bin ich noch nicht gekommen. Ich weiß jedoch, dass der Plot von „Mondlose Nacht“ ganz in Ordnung ist, wohingegen der geplante weitere Verlauf von „Nautilus“ actionreicher sein sollte, als ich ihn bisher angedacht habe.
An dieser Stelle endet das Update. Bis bald!
Der ganz normale Wahnsinn… Und wieder was Neues!
(21.08.2025)
Die Korrektur von „Der Schamane“ ist nun – was mich anbelangt – beendet; nun beginnt die Überarbeitung. Durch ein Gespräch mit einer meiner vielen „Quellen“ (Leute mit Arbeit in unterschiedlichen Bereichen) ist mir klar geworden, dass für die Logik der Geschichte – eingebettet in die reale Welt – eine wichtige Nebenfigur fehlt. Also habe ich nun einen Detective der Londoner Polizei eingebaut. Dieser kann dabei helfen, dass Nicolas am Ende sein Ziel etwas einfacher erreicht. Trotzdem birgt das Einbringen einer neuen Figur einige Gefahren: Ich muss geeignete Szenen finden, in welcher sie auftritt, muss neue Dialoge in bereits bestehenden Text einbauen oder bestehende Dialoge um eine Figur ergänzen. Dies erfordert manchmal, dass andere Figuren gar keinen Redeanteil mehr haben. Und dann frage ich mich wieder: Wenn eine Figur keinen Redeanteil hat, was macht sie dann in der Szene? Ist sie überhaupt wichtig für die Geschichte? Könnte man diese Figur auch löschen? Okay, so weit ist es jetzt nicht gekommen. Bisher jedenfalls.
Nachdem ich in meinem (nicht mehr ganz so) jugendlichen Leichtsinn dachte, ich könne die 289 gedruckten Seiten der PDF von „Der Schamane“ an einem Tag lesen und korrigieren, wurde ich aufgrund privater Verstrickungen eines Besseren belehrt. Die Verstrickungen sind weg, ich empfinde keinen zusätzlichen Druck mehr (*yay!*). Das Einzige, was jetzt noch ein wenig stört, ist das Ende der Ferien 🙂 Nun gut, jetzt könnte man wieder sagen „Aber sechs Wochen waren doch lang genug!“. Eijooo, ich weiß… Aber… 😉
Für die Überarbeitung der Geschichte plane ich ein bis zwei Wochen ein. Es steht und fällt mit dem Arbeitspensum, das ich mit ordentlicher Planung jedoch bewältigt bekommen sollte, um meiner brotlosen Kunst zu frönen.
Im Übrigen ist mir eine Idee für eine neue Geschichte gekommen. Schon wieder, ich hatte sogar noch eine andere davor, die ich hier nicht bekannt gegeben habe. Bevor ich beide Ideen aber hier veröffentliche und/oder daran schreibe, sollte ich einige andere Geschichten beenden. Ganz oben auf der Liste steht natürlich „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3; heiß ersehnt von meinen „Fans“ sollte dies eigentlich meine Priorität Nummer 1 sein. Noch dazu stehen natürlich die weiteren Handlungsverläufe von „Nautilus“, „Srimalin“ und „Mondlose Nacht“ – Teil 1 & 2 sowie zur Hälfte von Teil 3 in den Startlöchern. Wohlgemerkt fehlt bei allen erwähnten Geschichten / Teilen das Ende. Und um diesen Fakt komme ich nicht herum. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb ich eher mit dem Beginn einer neuen Geschichte liebäugele, als etwas Altes zu beenden – weil ich unschlüssig bin, wie.
Des Weiteren habe ich darüber nachgedacht, „Die Farben der Macht“ umzuschreiben. Der Plot, dass Yuriza glaubt, unfruchtbar zu sein, hatte ich bereits bei „DPudL“. Natürlich birgt diese „Beeinträchtigung“ diverse Konflikte, die für die Geschichte lohnenswert wären. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass ich diese Konflikte auch durch ein anderes „Geheimnis“ von Yuriza erhalten könnte. Es bleibt abzuwarten, nach was mir eher der Sinn steht.
Nach aktuellem, persönlichem und nicht definierbarem Gusto zu schließen, sehe ich folgende Reihenfolge der als nächstes zu bearbeitenden Geschichten:
- „Srimalin“
- „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3
- diverse Teile von „Mondlose Nacht“
- „Nautilus“
In zwei Wochen werfe ich diese Liste sowieso wieder über Bord, aber sei es drum…
Tschö mit Ö!
„Der Schamane“ ist abgeschlossen!
(09.08.2025)

BREAKING NEWS! Ach was, so weltverändernd ist es nicht. Trotzdem: Nach fast zwei Jahren ist die Geschichte rund um Nicolas Stratford – dem britischen Geisterjäger – beendet.
Die Geschichte bedarf mit Sicherheit einiger Korrekturen, sowohl was Rechtschreibung/Zeichensetzung angeht, als auch einigen Plot-Points. Gerade das Ende kam etwas abrupt, da ich den Fokus mehr auf die detektivische Arbeit gelegt habe anstatt die Action. Der Grund ist simpel: Es gibt zwar einen klaren Endgegner, aber ich wollte ein großes Hin-und-Her und langes Ausbalancieren der gegnerischen Parteien wie in „DPudL“ vermeiden. Die Erforschung der Vergangenheit und das Zusammensetzen der Informationen fand ich persönlich spannender; der Rest war quasi schamanistisches alltägliches Handwerkszeug 😉
TESTLESER*INNEN GESUCHT! Wer mein zweites (oder drittes) Augenpaar sein möchte, darf sich gerne bei mir melden. Hierbei geht es nicht nur um die bloße Korrektur von doofen Tippfehlern, sondern auch ein gemeinsames Zusammensetzen und Überlegen, wie einzelne Handlungsstränge auf Leser*innen wirken. Die Vergütung erfolgt in Form eines Essens – eigenhändig gekocht, oder eigenhändig bestellt 🙂
*Over and out*
„Wenn man von der Muse geküsst wird…“
(06.08.2025)
„…dann sollte man den Mund aufmachen und hoffen, dass was Gutes kommt.“ Das ist bestimmt ein bekanntes Zitat einer sehr berühmten Person.
In den letzten Tagen habe ich die ToDo-Liste des letzten Eintrags in allen Punkten begonnen. Der Prolog von „DPudL“ Teil 1 wurde eingesprochen, geschnitten und mit Effekten versehen. Eigentlich würde noch ein Intro/Outro fehlen – Shoutout an DaTiV 😉 Das Exposé ist geschrieben und sogar bereits Korrektur gelesen worden. In diesem Zuge habe ich doch noch ein paar Änderungen an Teil 1 vorgenommen (aber nur was Kleines – jedoch mit großem Impact) und werde es in Teil 2 an geeigneter Stelle aufgreifen müssen.
Das Exposé von „Mrs Stadwells Töchter“ Teil 1 ist bis auf die Leseprobe fertig, auch hier bräuchte ich zu geeigneter Zeit jemanden, der Korrektur liest.
Bezogen auf den Titel dieses Posts kann ich jedoch heute berichten, dass ich seit gestern sehr hingebungsvoll an „Der Schamane“ schreibe. Bisher sind fast 30 Normseiten hinzugefügt worden und da ich gerade einen Lauf habe, werde ich meine vorgesehene Plotline sicher noch diese Woche umsetzen können. Allerdings fehlt mir immer noch die zündende Idee für den Schluss der Geschichte. Der Spannungsbogen hebt sich gerade wieder großzügig an und ich werde ihn wohl bis zum Ende aufrecht erhalten.
Was die anderen Geschichten angeht, überlege ich noch immer, wie viel ich hier veröffentlichen kann/darf, um einer Veröffentlichung durch einen Verlag nicht im Vorhinein den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es wäre schön, wenn die geschriebenen Exposés tatsächlich irgendwann in naher Zukunft von einem Verlag ernst genommen werden. Genauso schön wäre es, wenn meine „Fans“ hier etwas mehr von den Geschichten lesen könnten, die sie hier gefunden und als interessant bezeichnet haben. Vielleicht ist das erwünschte Schlupfloch der Fakt, dass diese Seite nur durch den Link aufrufbar ist und nicht auf beispielsweise Google zu finden ist. Ist alles hier dann also semi-öffentlich? Befinde ich mich hier mit meinen Geschichten in einer selbst geschaffenen Grauzone der Veröffentlichungsrichtlinien? Letzteres gibt es wahrscheinlich gar nicht…
Nun gut. Das Sinnieren über Dinge, die es gar nicht gibt, bringt mich nicht wirklich weiter. Deshalb widme ich mich nun wieder Nicolas Stratford und seiner Geisterjagd. Schließlich hat er gerade ein furchtbares Geheimnis aufgedeckt. Ooooh, Achtung, Spoiler direkt voraus! – Boah, grade nochmal gut gegangen. Die RMS HaltDichZurückMitSpoilern hat den Spoiler-Eisberg nicht gerammt.
So far so good…
(27.07.2025)
Die Muse hat sich bisher eher weniger gezeigt (als hätte ich es nicht geahnt 🙂 ). Von meinen Plänen für die Ferien habe ich wenig umsetzen können. Und dann habe ich sogar noch anderes getan, als das, was ich vorher aufgeschrieben habe.
Was bisher geschah:
- „Der Priester und das Licht“ – Teil 1 hat nun einen Namen: „Die Mission“. Der erste Teil ist vom Gesamtprojekt abgetrennt, besitzt einen Epilog und wartet darauf, Korrektur gelesen zu werden. (Was mein Autorenprogramm leider nicht kann, ist kursiv formatierten Text auch als solchen zu erkennen. Dies muss ich händisch vornehmen, d.h. alles muss noch einmal durchgelesen und entsprechend geändert werden.)
- Die Rohfassung des weiteren Verlaufs von „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3 wurde geändert und wartet darauf, geschrieben zu werden.
- Die Korrekturen an „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 2 sind beendet, d.h. dieser Teil gilt jetzt erst einmal als abgeschlossen.
Was zu erwarten ist:
- Exposé für „DPudL“ – Teil 1 und „MST“ – Teil 1 (vllt auch für Teil 2) schreiben
- Korrektur von „DPudL“ – Teil 1 (wie oben beschrieben)
- Erste Neu-Aufnahmen von „DPudL“ – Teil 1 (nun auch als solcher erkennbar in den Audios) anhören, schneiden und ggf. neu aufnehmen
Ich brauche ein Backup!
(24.06.2025)
Ich hätte nie gedacht, dass mir sowas mal passiert. Dabei könnte man jetzt sagen: „Aber du bist doch vom Fach, du weißt doch, wie es läuft!“ Ei, klar. Ich weiß auch, dass ich überfahren werden könnte, wenn ich über die Straße gehe. Aber wirklich rechnen tut man ja nicht damit.
Als ich gestern Abend an „Mrs Stadwells Töchter – Teil 3“ saß, wollte ich nur mal schnell in einer anderen Datei was nachsehen. Ich habe das Projekt „Srimalin“ geöffnet – mit aktuell ~200 Normseiten. Ich erhielt eine Fehlermeldung, die ich schon einige Male hatte, habe sie unbedacht weggeklickt. Und ich sah nichts. Kein Kapitel, keine Szene, nicht mal ein Satz. Das Projekt war leer.
Ich habe das Projekt geschlossen, sah die Anzahl der Szenen (0) und die Anzahl der Normseiten (196), habe das Projekt erneut geöffnet. Immer noch leer. Da bekam ich schwitzige Hände. Erneut Projekt geschlossen, Programm geschlossen, PC neu gestartet. Nichts. Da hatte ich Tränen in den Augen. Ich habe mich auf meiner Festplatte durch die Dateien geklickt, sah den Ordner „Backups“, doch mit raw-Dateien, die ich nicht öffnen konnte. Es schien alles verloren…
Ich öffnete mein Autorenprogramm erneut – und fand, was ich gesucht hatte. „Aus Archiv importieren“ war die Rettung und ich wählte die letzte Version, die nicht von gestern stammte. Alles war wieder da. Ein Stein fiel mir vom Herzen.
Doch dann bemerkte ich, dass ich „Srimalin“ im Projekt „Der Schamane“ gespeichert hatte. Warum, ist mir unklar, denn ich hatte „Srimalin“ angeklickt in meiner Projektliste. Wie dem auch sei: Nach einem kurzen, weiteren Schreck wusste ich ja jetzt, was ich zu tun hatte. Archiv, letzte Version laden, speichern. „Srimalin“ und „Der Schamane“ sind wieder vollständig (nach aktuellem Stand) vorhanden.
Fazit: Ich habe heute eine Stunde damit verbracht, alle Projekte (ob beendet oder laufend) als PDF und RTF zu speichern – auf meiner externen Festplatte. Nächstes Ziel: Speichern in einer Cloud, falls die Festplatte schlapp macht.
Selten war ein Montagabend so bescheiden. Lesson learned – ich werde nun regelmäßig Backups machen.
Long time no see…
(23.06.2025)
Lang, lang ist’s her… Mehr als zwei Monate. In den letzten zwei Monaten habe ich viel gelesen – von anderen Autor*innen, nicht von mir. Mein Book Diary wächst und ich habe sowohl Gutes als auch Schlechtes / nicht Empfehlenswertes gelesen. Aber was ist mit meinen eigenen Geschichten?
Nachdem ich nun einen Titel für „Geschichte_15“ gefunden habe (neuer Arbeitstitel: „Die Farben der Macht“), verbuche ich hierfür aktuell 199 Normseiten. Zum Vergleich: „Mondlose Nacht“, welches mir im Erkältungsdelirium des letzten Novembers in den Kopf geschossen kam und zu welchem der Plot bereits in verschriftlichter Form existiert, hat nur 21 Normseiten… Tja, da war die Priorität wohl an anderer Stelle zu finden. Woran dies liegt, kann ich nicht genau ausmachen. Macht mir die Vampirgeschichte keinen Spaß, weil das Genre an sich etwas „ausgelutscht“ erscheint? – Würde ich jetzt nicht so bestätigen, schließlich war der Plot recht schnell und motiviert geschrieben. Ist „Die Farben der Macht“ so bahnbrechend, dass ich damit lieber meine Zeit verbringen sollte? – Ebenfalls nicht so zu bestätigen, denn viele Fantasy-Geschichten sind asiatisch angehaucht, handeln von Machtkämpfen und den Irrungen und Wirrungen der Liebe. Nun kann ich auch nicht sagen, dass ich mehr Ahnung von der asiatischen im Vergleich zur rumänischen Kultur habe, jedoch sehe ich in der Region die Schwäche.
„Mondlose Nacht“ spielt im frühen bis mittleren 19. Jahrhundert unserer Zeit. Wäre es in der „Neuzeit“ angesiedelt, würde man sogar von einer Urban Fantasy sprechen. Hier liegt der Knackpunkt. Es ist nicht modern genug, um die heutigen Ortschaften abbilden zu können, und es ist nicht „fiktiv“ genug, um sich einfach irgendwas aus den Fingern zu saugen. Deshalb muss ich Recherchen über Rumänien im 19. Jahrhundert betreiben, um keine falschen Tatsachen zu publizieren. Gerade deshalb hatte ich vor drei Jahren auch „Mrs Stadwells Töchter“ nicht im (echten) Europa spielen lassen, sondern in einer fiktiven Welt, die dem heutigen Europa (des 20. Jahrhunderts) recht ähnlich ist.
Welch Überleitung! Ja, zu „Mrs Stadwells Töchter“ gibt es auch ein Update: Teil 3 ist mittlerweile bei 175 Normseiten angelangt, doch noch immer macht mir das Ende einige Probleme. Nicht, dass das Ende schon in Sicht ist – ich vermute, dass ich in etwa bei der Hälfte angelangt bin. Noch ist also Zeit und ich habe eine Idee, wie es enden könnte (eine andere als die, die im Post vom 13.04.2025 angedeutet wurde). Doch noch immer zweifele ich daran, ob dies das richtige Ende ist. Die Sommerferien sollen Abhilfe schaffen, denn ich habe ganze drei Wochen für die Fertigstellung von Teil 3 meiner Romantasy eingeplant.
Weitere Pläne für die Ferien (literarisch):
- Aufteilung von „Der Priester und das Licht“, um die Geschichte für einen Verlag attraktiver zu machen (1 Woche); eventuell müssen dann einige Dinge ergänzt werden, um die verschiedenen Teile (3) eher abgerundet erscheinen zu lassen (verlegt auf die Herbst- und Weihnachtsferien 2025)
- „Multiplikator – Teil 2“ fertigstellen – inklusive Untertitelsuche für beide Teile (2 Wochen)
- Exposé für „Mrs Stadwells Töchter“ und auch „Der Priester und das Licht“ erstellen (fließt in die jeweils, bereits genannte Dauer ein)
- Zwischendurch: Erste Neu-Aufnahmen von „Der Priester und das Licht“ anhören, schneiden und ggf. neu einsprechen (täglich höchstens 2-3 Stunden)
Natürlich gehört die Weiterarbeit an der Website ebenfalls dazu. Für den heutigen Tag kümmere ich mich um die Aufnahme von „Die Farben der Macht“ bei „Bisherige Werke“.
„Ich will nur kurz ’nen neuen Post verfassen“
(13.04.2025)
Wenn man nur schnell was machen will und eine dreiviertel Stunde später die komplette Seite neu gestaltet hat… Bestimmt ging es einer sehr berühmten Person auch schon so und wahrscheinlich darf ich das nebenstehende Zitat nicht für mich beanspruchen…
Wie ihr sehen könnt, habe ich die „News“-Seite etwas aufgepeppt. Ganz im Stil der „Bisherige Werke“-Seite sind die Posts nun keine Listen mehr, sondern als Spalten verfasst mit Überschrift, Datum links und dem Inhalt rechts. Nun zu dem, was ich eigentlich schreiben wollte…
Wie es scheint, funktionieren die Neujahrsvorsätze endlich mal! Neben der Fertigstellung von „DPudL“ und dem Beginn der Neuaufnahmen habe ich mich diese Woche dem zweiten Projekt meiner damaligen Vorsätze gewidmet: „Mrs Stadwells Töchter“ – Teil 3 – erlebt große Fortschritte! Von anfänglich 21 Normseiten (wir lassen unerwähnt, dass diese seit etwa 1,5 Jahren existieren) auf nun 73 Normseiten innerhalb von vier Tagen 🙂 Der Plot ist in Grobzügen vorhanden, jedoch muss ich mich mit dem geplanten Ende noch etwas näher beschäftigen. Ich hatte schon vorher berechtigte Zweifel und bin nun so weit, dass ich das Ende gerne umgestalten möchte. Noch ist das Ende lange nicht in Sicht, aber besser ist es, wenn ich weiß, dass die Reise nicht dorthin gehen soll, wo die Schilder aktuell hinführen. „Wenn möglich, bitte wenden“ würde das Navigationssystem jetzt sagen. Ich mache keine 180°-Wende, sondern nehme vielleicht lieber eine Kreuzung nach rechts oder links – je nachdem, wo die Sonne heller scheint.
Mit den bisherigen Seiten/Kapiteln bin ich recht zufrieden, und da es vorrangig eine Romantic Fantasy ist, ist es gar nicht so schlimm, dass das Drama überwiegt und die Action sich noch nicht gezeigt hat. Meine treuen Leserinnen und Leser werden wissen, dass die Action in Teil 2 angedeutet wurde. Da ich nicht spoilern möchte, lasse ich den Rest nun unerwähnt.
Die Frühlingstage locken mich zum Schreiben auf meinen Balkon, was ein gewaltiger Motivationsschub ist. In diesem Sinne: Hey, Sonne! Wo bist du gerade? In Kaiserslautern ist es etwas trüb…
Neue Geschichte
(06.04.2025)
Was? Zwei Posts an einem Tag? Ja, das geht!
Seit etwa drei Wochen schreibe ich an einer neuen Geschichte – die aktuell noch keinen Titel hat -, die mir im Laufe eines erneuten Krankheitstages gekommen ist.
Kurze Zusammenfassung des Plots: Ein fernöstlich angehauchtes Land, sechs Provinzen, fünf Fürsten, die über die Provinzen herrschen. Eine Provinz (Linxin) ist „fürstenlos“, weshalb sich besonders die Fürsten Senporo Hakaima von Kaitama und Taruko Mihonshi von Onishu als direkte Nachbarn um die Herrschaft über Linxin streiten. Als der Fürst der Provinz Bunkan von einem Fremden getötet wird und dieser Fremde mit roher Gewalt auch die Herrschaft in den anderen Provinzen an sich reißen will, müssen die übrigen vier Fürsten ihre Streitigkeiten beiseitelegen und zusammen gegen den immer mächtiger werdenden Feind antreten. Bündnisse müssen geschlossen werden, was unter anderem die Fürstentochter Yuriza Hakaima betrifft, denn der junge Fürst Taruko hat seit dem ersten Treffen der beiden ein Auge auf die Tochter von Fürst Senporo geworfen. Als bekannt wird, dass Yuriza eine Krankheit von ihrer verstorbenen Mutter geerbt hat und praktisch unfruchtbar ist, sieht besonders die Altfürstin Fariza Mihonshi – Mutter von Taruko – dies als Beleidigung; der Ärger ist vorprogrammiert und droht, das Bündnis in die Brüche gehen zu lassen. Trotzdem scheint Yuriza nicht unbedeutend im Kampf gegen den Fremden zu sein, denn sie ist eine Mito – eine Kriegerin, die mit ihren mystischen Kräften buchstäblich Berge versetzen kann.
Noch ist der Plot nicht so ausgefeilt, wie ich es gerne hätte. Die Beschreibungen der Charaktere stehen; tatsächlich habe ich beinahe schon 200 Normseiten geschrieben. Und auch, wenn es mir Spaß macht, zu schreiben, bemerke ich selbst, dass der Geschichte aktuell der Pepp fehlt. Wie in den meisten meiner Geschichten möchte ich auch hier die offenkundige Fantasy mit einer Liebesgeschichte verbinden – es scheint mein Stil geworden zu sein 🙂 Dass die Liebesgeschichte im Moment die Oberhand hat, stört mich jedoch ein wenig…
Ich bin gespannt, wohin die Reise mich führt. Ein Titel wäre für den Anfang nicht schlecht, denn „Geschichte_15“ (so der aktuelle Arbeitstitel) wird alleine schon durch den Namen kein Kassenschlager.
Neues Layout
(06.04.2025)
Die Seite ist schon seit ein paar Wochen für „Der Priester und das Licht“ umgestaltet worden. Für mich selbst und einen treuen Leser war das Layout nicht gerade optimal, denn die Tabelle der Hauptcharaktere musste durch einen Scrollbar in ihrer Gänze sichtbar gemacht werden. Was auf dem Smartphone ganz gut aussah, sah auf dem Bildschirm (oder in der gedrehten Smartphone-Ansicht) leider nicht sehr gut aus. Mit dem neuen Layout wird alles etwas in die Breite gezogen, einige Dinge sind auch an einen anderen Platz gewandert, wie zum Beispiel das Cover-Bild (sofern eines existiert).
Die Seiten für „Der Schamane“ und „Mrs Stadwells Töchter“ wurden entsprechend angepasst und bei Letzterem habe ich auch ein Cover-Bild eingefügt. Man möge es mir verzeihen, dass ich in den Quellen (unten auf jeder Seite) nur „KI-Tool“ geschrieben habe; das Bild existiert schon seit über einem Jahr und ich weiß leider nicht mehr, welches Tool ich genutzt habe… Ein vergleichbares, wunderschönes Ergebnis habe ich leider mit anderen KI-Tools (deren Namen ich kenne) nicht erstellen können. Sollte ich in naher Zukunft eine KI finden, die mir ein gleichartiges, tolles Bild erstellt, werde ich ebendieses verwenden und den Namen der KI in den Quellen eintragen 😉
Aufnahme läuft!
(21.02.2025)
Die ersten 6 Kapitel der aktuellen (und hoffentlich letzten) Version von DPudL sind aufgenommen. Meine SprachAufnahmeBox (kurz: SAB) 3.0 muss bald noch um eine hängende Lichtquelle und einen bequemeren Sitz erweitert werden. Dass ich nach zwei Stunden in der Box in die Kälte des Wohnzimmers steige, ist im Winter noch erträglich…
Ich habe im Zuge der neuen Aufnahmen auch die alten Audiodateien noch einmal kurz geöffnet. Ein Unterschied von Welten! Wo damals das Laptop-Mikrofon im offenen Wohnzimmer herhalten musste, macht das professionelle Mikro, die mit Akustik-Absorber-Platten verkleidete Box, der zusätzliche Schallabsorber um das Mikro und der „Spuck-Schutz“ echt viel her! Wir produzieren mit Podcast-Qualität!
Trotz elfmaligem Lesen der Geschichte fallen mir aber noch immer Kleinigkeiten auf. Wahrscheinlich wird es nie enden, bis das Buch irgendwann in den Druck geht. Wie lange dies noch dauert, bleibt abzuwarten. Parallel zu den Aufnahmen wurde das Exposé erstellt und von einem Fachmann Korrektur gelesen. Danke an dieser Stelle an mein Onkelchen 🙂
In diesem Sinne: Let the cutting begin!
„Der Priester und das Licht“ ist abgeschlossen!
(09.02.2025)
In den letzten Wochen habe ich DPudL noch einmal komplett gelesen, einige Buchstabendreher und grammatikalische Sachen ausgebessert bzw. auch einige Formulierungen angepasst. Auch zwei finale Rückmeldungen sind eingetrudelt, sodass ich den Schluss meiner Geschichte noch ein bisschen aufhübschen konnte. Insgesamt umfasst mein Werk nun nicht mehr „nur“ 970 Normseiten, sondern 990 Normseiten. Ich werde die letzten fünf Kapitel noch einmal kritisch lesen, denn dort habe ich am heutigen Tage die letzten großen Änderungen gemacht (20 Seiten neu geschrieben).
Ich bin nun so weit, zu sagen, dass DPudL abgeschlossen ist. Ob euch die Geschichte nun gefällt/gefallen wird oder nicht – sie ist fertig und hat aktuell ihren Höchststand an Qualität erreicht 🙂 Natürlich ist die subjektive Meinung der Autorin zu vernachlässigen 😀 Ich bin trotzdem sehr stolz darauf, mein Herzensprojekt nach beinahe vier Jahren abschließen zu können.
Danke an die treuen Leser/innen und die Hörer/innen der (nicht perfekten) Audioversion! Euer Feedback hat dazu beigetragen, mich zum Nachdenken zu animieren und schlussendlich 20 weitere Seiten zu schreiben.
Was sind die nächsten Schritte bezüglich dieses Projekts? Nun, neben der Produktion des Hörbuchs wäre die Überlegung wichtig, den „dicken Schinken“ von beinahe 1000 Normseiten in zwei oder drei Teile zu splitten. Dies macht es natürlich dann auch für einen Verlag attraktiver, die Leseproben tatsächlich zu lesen – und das Exposé nicht schon aufgrund von 1000 Normseiten auf den „Lieber nicht“-Stapel zu legen.
Wünscht mir Glück! Bis dann und schönen Sonntag euch allen!
Bücher und Hörbücher
(01.01.2025)
Schon seit zwei Jahren arbeite ich an Audiodateien meiner Geschichten. Entstanden ist diese Form der Publikation durch und für Freunde, deren Hände und Augen bei der Arbeit zwar strapaziert waren, deren Ohren jedoch frei, aufmerksam und beinahe schon begierig nach Geschichten gelechzt haben. Zu DPudL, Multi (01 & 02) sowie MST (Teil 1 und 2) existieren geschnittene und hörbare Dateien der vormaligen Versionen, die ich über diverse Dienste verteilt habe. Es wurde fleißig Rückmeldung geliefert, was besonders bei DPudL im Jahr nach der ersten Vollendung zu einem hohen Maß an Verbesserungen geführt hat – wofür ich sehr dankbar bin, denn die Geschichte hat sich somit stetig weiterentwickelt, obwohl ich einige Vorschläge nicht umgesetzt habe.
Schon bald nach dieser erfolgreichen (wenn auch ungewollten) Testphase der Audiodateien bekam ich ebenso die Rückmeldung, dass meine Vorlesestimme gar nicht so schlecht ist. Ich muss zugeben, dass es zwar anstrengend war, sich für beinahe jede Figur eine eigene Stimme zu überlegen. Da ich keine Synchronsprecherin oder Schauspielerin bin, habe ich auch nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Dennoch hat die Arbeit an den Audiodateien so viel Spaß gemacht, dass ich die Idee hatte, diese „Hörbücher“ tatsächlich auf (mehr oder minder) professionelle Art zu entwicklen. So ziemlich alles selbst: von dem Aufnahmestudio, welches in meinem Wohnzimmer steht, den Tutorials zur Bearbeitung von Audiodateien (dank privater Kontakte zu professionellen Musikern) bis hin zur auditiven Umsetzung besonderer schriftlicher Elemente. Was hierbei nicht fehlen darf (meiner Meinung nach), ist ein jeweils passendes Intro und/oder Outro. Zu diesem Zweck habe ich ebenfalls meine privaten Kontakte herangezogen.
Mit Stolz darf ich also verkünden, dass die Gespräche zu Intro-/Outro-Tracks meiner Geschichten mit keinem Geringeren als DaTiV begonnen haben! 🙂 Den ersten „Soundtrack“ habe ich auch bereits von DaTiV erhalten – nun, was heißt „erhalten“. Dieser Track existiert bereits seit 2022 auf seinen Accounts bei diversen Streaming-Plattformen und trägt den Titel „Omega“. Ich war von Anfang an begeistert von „Omega“ und finde, dass dieser etwas düstere Tonus zu „Multi_01“ sehr gut passt. Ich habe ebenfalls die Zusage erhalten, dass ich Schnipsel von „Omega“ auf meiner Seite zu „Multi_01“ einbinden darf. Sobald ich herausgefunden habe, wie es funktioniert! 🙂
Dank des neuesten Upgrades in/an meiner Aufnahme-Box bin ich der Auffassung, dass die zukünftigen Audiodateien noch professioneller klingen werden. Mit der Hilfe vom „Franzerl“ bin ich auch in der Bearbeitung der Dateien mit der entsprechenden Software nun sicherer. Störfrequenzen und Schwankungen in der Lautstärke innerhalb einer Audiodatei sollen nun der Vergangenheit angehören. Ich plane fest damit, noch in diesem Jahr mindestens zwei Geschichten in auditiver Form (mit Soundtrack) fertigstellen zu können. Meine Wahl fiel auf „MST Teil 1“ – denn die Überarbeitung ist wundervoll stimmig und bedarf (fast) keiner Verbesserung mehr – und DPuDL – denn dieses Herz-Projekt muss endlich zu einem Ende kommen, auch wenn es schwer wird, es als beendet zu bezeichnen.
Ich danke also meinen Freunden und meiner Familie für die Unterstützung in – ja – jeglicher Hinsicht und verfasse hiermit den Neujahrsvorsatz, die beiden oben genannten Geschichten dieses Jahr abzuschließen.
Und für alle, die sich jetzt fragen „Mensch, wer ist denn dieser DaTiV?“ – schaut doch einfach mal auf den angesagten Musik-Streaming-Diensten nach 😉
Happy New Year!
Work, work, work…
(14.12.2024)
Kurz vor Weihnachten knallt es beruflich noch einmal so richtig, weshalb ich meinem Hobby nicht sonderlich lange oder intensiv frönen kann. Nichtsdestotrotz habe ich in der letzten Zeit für „Schamane“, „Srimalin“ und „Nautilus“ an detaillierten weiteren Verläufen der Geschichte gearbeitet. Wann ich die Zeit finde, alle Ideen mit Dialogen etc umzusetzen, bleibt abzuwarten. Ich vermute, dass wir dann schon 2025 schreiben werden.
Heute Abend habe ich mir allerdings die Zeit genommen, um „Multi_1“ zu ändern. Damit meine ich den Anfang der Geschichte, der mir etwas holprig vorkam beim fünften Durchlesen. Ich möchte den Antagonist etwas mehr in den Vordergrund rücken, da „Multi_2“ schlussendlich natürlich auch vorherrschend über/mit ihm handelt. Ein Problem, das ich noch habe, ist der flüssige und natürliche Verlauf im Hinblick auf Story/Dialoge und der Erklärung, wie die Welt in „Multi_1“ und dem zweiten Teil aufgebaut ist: Welche Regeln gelten hier? Was ist den Figuren möglich, zu tun? Welche Arten von Wesen unterscheiden wir?
Wie schon auf der Seite für die Geschichte angedeutet, greift die Geschichte zu einem Zeitpunkt ein, nachdem ein großer Kampf mit dem Antagonisten bereits stattgefunden hat – ohne unsere Protagonistin. Wie baut man also die Vergangenheit der Geschichte ein, ohne zu langweilig zu wirken oder sich in Erklärungen zu verhaspeln? Wichtig ist es allemal, denn der Leser/die Leserin muss ja wissen, was der Stand der Dinge ist.
Abschließend kann ich nur Folgendes hierzu sagen: Ich werde schreiben, ich werde lesen und einige Dinge verbessern. Ich werde Freunde und Bekannte fragen, ob sie sich die Zeit nehmen würden, es ebenfalls durchzulesen und mir konstruktive Kritik zu geben. Mehr kann ich wohl nicht tun. 🙂
Schlaflos in Siebenbürgen
(27.11.2024)
Ein viraler Infekt hat mich fest in seinem Griff und ich sieche auf Couch oder Bett vor mich hin… Leider war ich in der letzten Nacht so schlaflos, dass ich bis 3 Uhr nachts wachgelegen habe. Selbst Schäfchen zählen hat nichts gebracht, weshalb mein Hirn auf Wanderwege gegangen ist. Gefunden habe ich mich dann irgendwann in Osteuropa, genauer gesagt in Transsylvanien. Und aus dieser Gedankenreise entstand die Idee einer neuen Geschichte.
„Mondlose Nacht“ ist der aktuelle Arbeitstitel und handelt von Romina, die den Mörder ihrer Eltern sucht. Der Mörder ist ein Vampir, also lässt sich das Mädchen zu einer Vampirjägerin ausbilden. Ein paar Jahre nach dem Tod der Eltern trifft sie auf den (vermeintlichen) Mörder ihrer Eltern – kein geringerer als der Vampir Vlad, der allgemeinhin als „der Schänder“ bekannt ist.
Zwar wollte ich nie in die Vampirgeschichten eintauchen, weil ich eigentlich durch diverse Bücher, Serien und Sonstiges genug davon habe (ihr vielleicht auch?). Allerdings ging die Kreativität auf Reisen – und dabei wollte ich sie nicht unbedingt aufhalten. Die Plotline für Teil 1 und 2 steht, es soll auch einen abschließenden dritten Teil geben.
Sofern es mir der Schnupfen erlaubt (der drückt nämlich aufs Hirn), werde ich einige Kapitel schreiben und dann sehen, ob es sich lohnt, es hier bekannt zu geben. In diesem Sinne: Gute Besserung an alle, die gerade auch Hustensaft und diverse Medikamente anstelle von richtigem Essen zu sich nehmen! Cheerio!
Sieben auf einen Streich…
(16.11.2024)
Der Titel lügt… Was ich damit ausdrücken möchte: „Nautilus“ und „Srimalin“ sind online! Kurzbeschreibung, weitere Informationen und Leseproben – alles da.
Mehr habe ich aktuell nicht zu bieten. In meinem Repertoire tummeln sich zwar noch zwei Geschichten, jedoch sind diese als Fan Fictions zu bezeichnen. Logischerweise (aus Copyright-Gründen) darf ich diese nicht veröffentlichen – besser gesagt, möchte ich es nicht, denn ich habe lediglich weiterentwickelt/genutzt, was jemand anderes sich ausgedacht hat. Dass ich generell eine (nein, zwei) Fan Fiction(s) geschrieben habe, ist aus meiner Sicht ein Lob für die Autorin, denn ich habe ihre Geschichten sehr genossen und wollte/konnte keinen Abstand zu ihrem Werk nehmen. Es war einfach zu gut und es hat mich über die letzte Seite hinaus gefesselt und beschäftigt.
Wie auch schon zu Beginn gilt: Diese Website (mit meinen eigenen literarischen Ergüssen) wird ständig weiterentwickelt werden. Sei es das Farbschema auf einzelnen Seiten, andere Layout-Dinge oder auch mehr Details zu den Inhalten. Bis dies geschieht, wünsche ich viel Spaß beim Lesen der Auszüge 🙂
Und bitte: Sollte euch etwas einfallen, auffallen (seien es Rechtschreibfehler – denn ich bin auch nur ein Mensch), oder ihr eine Rückmeldung äußern möchtet, dann tut dies gerne via Mail an elfengeschwaetz_kl[at]yahoo.com.
Beim Verfassen eurer Mail bitte ich euch, respektvoll und höflich zu sein. Kritik ist im Internet immer schnell geäußert, jedoch solltet ihr bedenken, dass hinter einer Website wie dieser ein echter Mensch steckt, der sich – in meinem Fall sicherlich – zu Herzen nimmt, was gesagt/geschrieben wird. Damit möchte ich nicht sagen, dass eure Mail vor Lob nur so triefen muss. Nein, sicher nicht, denn Geschmack ist immer subjektiv. Jedoch sollte Kritik nur dann geäußert werden, wenn sie konstruktiv formuliert wird. Vielen Dank!
„Der Schamane“ ist online!
(15.11.2024)
Eine Info-Seite sowie die Leseprobe von „Der Schamane“ ist nun online verfügbar. Schaut rein und erfahrt, was der Schamane Nicolas Stratford mit seinen Räucherstäbchen und Edelsteinen so treibt…
Info-Seite zu „Mrs Stadwells Töchter“ und „Bound“ online!
(14.11.2024)
Entsprechend den Info-Seiten zu „DPudL“ und „Multi_1“ habe ich auch für „MST“ und „Bound“ (so kurz, dass keine Abkürzung notwendig ist) eine Seite erstellt und veröffentlicht. Auf diesen sind nun auch die Leseproben verlinkt.
Im Übrigen glaube ich, dass ich endlich den Button gefunden habe, mit dem ich die Breite eines Inhalts verändern kann… We will see… But not today.
See you tomorrow!
Umstrukturierung der Seite
(13.11.2024)
Von „Bisherige Werke“ kommt man jetzt nicht mehr direkt zu den Lesenproben, sondern zu einer weiteren Seite mit zusätzlichen Informationen über die jeweilige Geschichte. Die erste Seite (zu „Der Priester und das Licht“ – DPudL für Schreibfaule) existiert bereits und wird sogleich veröffentlicht. Ihr findet dort nun neben einem Bild (das ich als Cover für das Buch erstellt habe) ein Zitat aus dem Buch (wie ich denke ein recht aussagekräftiges Zitat) und eine Tabelle mit näheren Informationen zu den Hauptcharakteren (Protagonisten sowie Antagonisten – oder jene, die es werden könnten…).
Was mich aktuell stört, ist die nicht veränderbare Breite eines Inhalts… Entweder gibt es so etwas hier nicht, oder ich habe den richtigen Button hierfür noch nicht gefunden…
Von mir zu euch der Wunsch: Was würdet ihr euch auf den Seiten zu den einzelnen Geschichten noch wünschen? Weitere Kapitel zum Lesen? Nähere Beschreibungen der Personen (also: Aussehen, Persönlichkeit, …)?
Schreibt mir gerne eine Mail an elfengeschwaetz_kl[at]yahoo.com, wenn euch etwas einfällt!
Leseprobe zu „Bound“ jetzt online!
(10.11.2024)
The title says it all… Schaut auf „Bisherige Werke“, um zu „Bound“ zu gelangen!
Today I broke the Internet…
(10.11.2024)
Kurz nach der Veröffentlichung der Seite ist mir aufgefallen, dass noch immer die WP-Vorlage über Architektur zu sehen ist. Eine Änderung war mir nicht möglich, da die Architektur-Seite keine von denen war, die ich selbst erstellt habe. Also begann mein Abenteuer mit dem Hostinger-Support.
Nachdem der Support-Bot mir nicht weiterhelfen konnte, wurde ich mit einem/einer sehr netten und geduldigen Mitarbeiter/in verbunden. Man hat sich die Zeit genommen, mein Problem zu verstehen und mir dann zu helfen. Nur leider … habe ich eine URL geändert, die ich nicht ändern sollte und hatte dann keinen Zugriff mehr auf den Admin-Bereich meiner eigenen Website…
Dank des freundlichen Supports war das Abenteuer jedoch nach 1.5 Stunden – in denen ich geschwitzt habe – vorbei, und zwar erfolgreich.
Danke noch einmal an dich, Y. 🙂 Ohne dich wäre das hier nicht möglich!
Hello World! – Hello? World?
(09.11.2024)
Am Anfang stand … die Wahl des richtigen Hosts. Das passende Layout. Der passende Stil. Die richtigen Worte…
Nun ist die Website erstellt – komme, was da wolle. Das erste Konzept steht und die Seite wird ständig erweitert werden. Hopefully.
Die ersten vier Geschichten stehen online, zusammen mit allgemeinen Informationen und einer Kurzbeschreibung. Drei davon sind mit Leseproben versehen. Drei weitere Geschichten folgen.
In diesem Sinne: Willkommen! Danke, dass du hier bist.
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